Enddarmchirurgie und Proktologie (inkl. Beckenboden)
Beschwerden am und um den After haben fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens. Gelegentlich können mit fortschreitendem Lebensalter Störungen im Beckenbodenbereich hinzutreten. In den allermeisten Fällen handelt es sich um zeitlich begrenzte Beschwerden, die keiner spezifischen Therapie bedürfen. Manchmal sind sie jedoch auch Symptome einer Erkrankung, welche durch einfache Untersuchungen geklärt werden können. Unter Umständen kann durch Veränderung der Lebensgewohnheiten, bei Bedarf mit medikamentöser oder physiotherapeutischer Unterstützung eine schnelle Heilung erreicht werden. Gelegentlich sind sie aber auch Ausdruck einer schweren Funktionsstörung, einer chronischen Erkrankung mit gravierender langfristiger Einschränkung der Lebensqualität oder aber einer potentiell lebensbedrohlichen Erkrankung. Deshalb ist in diesen Fällen eine genaue Erhebung des Beschwerdebildes notwendig. In Abhängigkeit von den klinischen Untersuchungsergebnissen ergeben sich dann zielgerichtete Therapiestrategien.
Zu den am häufigsten behandelten Störungen zählen:
- Hämorrhoiden
- Perianalfistel
- Inkontinenz
- Stuhlentleerungsstörung
- Innerer und äußerer Darmvorfall
- Analfissur
- Gutartige und bösartige Tumore
- Obstipation / Verstopfung
- Rektozele
- Beckenbodensenkung
Unsere Behandlungsmethoden
Hämorrhoiden
Perianale Fistel
Funktionelle Störungen
Tumore im Damm- und Afterbereich
Erkrankungen im Beckenbereich und Schließmuskelnähe sind unangenehm und es gilt manchmal, erhebliche Einschränkungen auf der privaten und beruflichen Ebene zu berücksichtigen. Aus diesem Grunde müssen Patienten mitunter gewisse Barrieren überwinden. Gerne unterstützen wir Sie dabei.
Allgemeine, Darmkrebs- und Enddarmchirurgie/Proktologie-Sprechstunde
OA Dr. med. Holger Steffen | +49 (0)381 4401 - 4290 | Fr 10.00 - 15.30 Uhr |